0511 924001815 · · · Sonja Riegamer, Heilpraktikerin · · · hallo@sonergie-praxis.de

Schröpfen*

Mit seinen Ursprüngen in antiken Heilungsritualen aus Ägypten, China, Griechenland und Indien zählt das Schröpfen zu den ältesten medizinischen Verfahren. Eine oder mehrere Glasglocken („Schröpfgläser“ oder „Schröpfköpfe“) werden auf die zu behandelnden Körperstellen (Reflexzonen) gesetzt. Der durch leichtes Erhitzen oder mittels mechanischer Saugvorrichtungen erzeugte Unterdruck fördert die Mikrozirkulation von Blut und Lymphflüssigkeit und regt den gesamten Stoffwechsel im betreffenden Gewebe an. Als klassisches Ausleitungsverfahren hat das Schröpfen zum Ziel, auf diesem Wege Schadstoffe oder „Krankmachendes“ aus dem Körper herauszuziehen („auszuleiten“).  Gleichzeitig können Reflexzonen am Rücken aktiviert und das vegetative Nervensystem stimuliert werden. So kann das Schröpfen zusätzlich auch die Stoffwechselleistung und Sauerstoffversorgung von Organen verbessern.

Schröpfgläser.

Foto: Musterer

Weitere Ausleitungsverfahren

* Bitte beachten Sie: Die hier vorgestellten Methoden werden in der Naturheilkunde mit positiven Erfahrungen angewandt, obgleich sie in der Schulmedizin umstritten sind oder abgelehnt werden und/oder als nicht wissenschaftlich bewiesen gelten.